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Architektur und Einzigartigkeit



Für die aufwendige, orientalische Raumgestaltung wurde großen Wert auf Qualität und Authentizität gelegt; „Marmor Rose“ und Granit aus Marrakesch, für Wände und Boden, Hölzer und Schnitzarbeiten aus Ägypten, Tische und die Einrichtung aus Syrien, die Intarsien und Fliesen aus Tunesien, Rassul - Heilerde und Seifen aus Marokko. Die kunstvollen und aufwendigen Stuckarbeiten wurden von einem Meister, der bereits in Libyen und Dubai, für Könige und Scheichs, arbeitete.

Als Ort der Kommunikation, ist der Hamam seit mehr als 1500 Jahren bekannt und so können Sie ohne zu zögern andere Badegäste bitten, das Badritual auch ohne die Hilfe des Tellaks zu einem einzigartigen Erlebnis für Sie werden zu lassen. Es ist üblich sich gegenseitig bei den Schrubb- und Waschzeremonien zu helfen.


Der Djinn und der Geist des Hamams

Nach islamischer Überlieferung besuchen auch die Wassergeister, die Quellen und dunkle Höhlen lieben, den Hamam.

Die eigenen Lebensgeister hingegen weckt der Besucher des Hamams durch den Waschritus in folgender Reihenfolge: An der Rezeption lässt man sich die für einen Hamam - Besuch, notwendigen Utensilien (Rassul-Heilerde, Olivenölseife, ein Waschhandschuh, und ein silbernes Schälchen zum Auflösen der Heilerde aushändigen) und zieht sich dann in der Umkleidekabine um.

Im Hamam wird nicht nackt gebadet, worauf man vorbereitet sein sollte.

Und falls Sie einem Djinn begegnen, sollten Sie das sog. Basmala aussprechen: „Im Namen Gottes, banne ich dich du Geist“ und Ihren Hamambesuch unbeirrt fortsetzen.



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